Meist genutzte Passwörter

Eigentlich ist es nichts Neues und dennoch ist es so das, dass meist genutzte Passwort weltweit ist tatsächlich 123456.  In Deutschland ist es Passwort oder auch nur ein einfaches Hallo bis hin zu qwertz usw.

Es ist aber nicht nur bei Usern so einfach, laut einer Studie sind davon auch Administrator Passwörter viel zu oft, schwach gesetzt.

Passwörter mit 8 Zeichen können laut einem Team aus Forschern des Trustwave SpiderLabs, in weniger als einem Tag geknackt werden, oft sogar in wenigen Stunden. Dafür bedient man sich der Brute-Force-Methode.

Bei einem Kurs 2015 teilte uns der Trainer mit das Microsoft aktuell ein 12-stelliges Passwort empfiehlt, das natürlich aus Buchstaben (Groß- und Kleinschreibung), Zahlen und Sonderzeichen besteht.

Kryptologie

Das Wort Kryptografie setzt sich aus den griechischen Wort kryptein (verstecken) und gráphein (schreiben) zusammen. Kryptografie ist einer von zwei Teilen der Kryptologie. Die Kryptoanalyse beschäftigt sich mit dem unbefugten Entschlüsseln von verschlüsselten Daten während die Kryptografie sich damit befasst Daten zu verschlüsseln.

Mauspad Reinigungssystem

Ich habe mir vor ca. einem Jahr ein Mauspad von steelseries gekauft im XXL Format (90x45cm). Es gibt auch, wenn nur sehr wenig und selten, 120x60cm große Mauspads. Die sind aber in Österreich (auch über Deutschland) nicht so leicht zu bekommen.

So ein großes Mauspad hat den Vorteil, dass es nicht zu Ende geht und den netten Effekt, dass die Tastatur darunter etwas leiser ist. Der Nachteil ist, es ist nicht so leicht zu reinigen.  Daher habe ich eine Lösung gesucht und auch eine gefunden. Das Bästis Starterkit und die Nachfüllpackung. Klingt komisch? Ist es aber nicht. Es geht hierbei um ein Produkt von Ikea, ein Fusselentferner für Kleidung.

Einfach im Gebrauch und auch recht günstig. 0,99 Cent das Starterkit und 2,49 Euro das Nachfüllset. Ich bin mit 3 Rollen jetzt ein Jahr durchgekommen.

Hier geht’s zum Starterkit und hier zur Nachfüllung.

Ubuntu Server 16.04 LTS – Das umfassende Handbuch

Ubuntu ist die Distribution, die mich immer wieder zu Linux zurückführt. Der Grund ist vor allem die alte Gewohnheit, da ich Ubuntu schon vor mehr als 10 Jahren benutzt hatte und damit zufrieden war. Aber ich will nicht zu sehr ins Detail gehen.

Das Buch beginnt mit einem Thema, das ich wirklich gut finde, mit der Ethik eines Administrators. Ich hatte schon Kollegen, die es mit der System-Administrator Ethik nicht so genau nahmen. Daher finde ich es gut das dieses Thema gleich zu Beginn des Buches behandelt wird.

Die Autoren haben hier wirklich gute Arbeit geleistet, der Text liest sich gut, die Inhalte sind ebenfalls sehr gut umgesetzt. Natürlich wünscht man sich zu dem einen oder anderen Thema etwas mehr Inhalt, allerdings muss man bedenken, dass es kein Buch ist, bei dem es z. B. rein um das Thema MySQL etc. geht, obwohl MySQL in diesem Buch zu den größten Kapitel gehört.

Behandelt werden Grundlagen wie z. B. die Installation, Planung vom Netzwerk Infrastruktur mit OpenLDAP und CUPS, Open SSH, Telnet, Open VPN, verschiedene Mailserver, Webserver, Loadbalancing, Datenbanken, Datensicherung, Monitoring und Logfiles, DNS, DHCP, Proxys, Routing, bis hin zu Lösungen wie ownCloud, u.v.m.

Ich habe mich z. B. erst vor Kurzem dem Thema ownCloud angenommen. Die Installation ist mit ein paar Seiten beschrieben, war auch sehr schnell umgesetzt und einsatzbereit. Natürlich hätte man das Thema auch weiter ausführen können, ist allerdings auch nicht das Hauptthema des Buches.

Mit diesem Buch lassen sich ganze Netzwerklösungen umsetzen und realisieren. Ein guter Einstieg für werdende System Administratoren im Linux Umfeld und ein gutes Nachschlagewerk für fortgeschrittene Benutzer. Dem alt gebackenen Linux-SysAdmin kann man damit (so glaube ich) nicht sonderlich begeistern, dieser kauft sich dann das Fachbuch zu einem bestimmten Thema, zum Beispiel Clustering, etc.

Ich bin von diesem Buch begeistert. Ich hatte noch nicht viele Linuxserver Bücher, das ist bisher das Beste von allen gewesen. Gut finde ich auch das man sich die Konfigurationsdateien zum Buch herunterladen kann. Ist nicht ganz unwichtig und spart Zeit.

Autor: Daniel van Soest und Charly Kühnast
Verlag: Rheinwerk
Preis: 49,90 € (DE) / 51,30 € (AT)
ISBN: 978-3-8362-4260-8

HTML5 und CSS3 – Das umfassende Handbuch

Meine Motivation dieses Buch zu lesen, bzw. auch als Nachschlagewerk zu nutzen ist, dass ich nach Jahren mir mal den aktuellen Stand der Technik anschauen wollte. Ich habe im Moment nicht vor mir eine eigene HTML-Seite zu schreiben, ich nutze aktuell das Content-Management-System (CMS) WordPress. Es kommt natürlich auch in meinem Job, immer wieder mal vor, ein paar Zeilen HTML-Code zu schreiben oder zu bearbeiten, aber eher selten. Dennoch ist es ganz gut zu wissen, was man ändern könnte. Da ich das Buch nicht immer bei der Hand habe, nutze ich ggf. dann auch das Internet.

Da kommen wir auch zu dem einen Punkt, den ich schade finde. In zwei Büchern der Serie „Das umfassende Handbuch“ hatte ich eine CD dabei, wo auch das Buch als PDF dabei war. Das finde ich sehr praktisch, weil ich so das Buch auch immer auf meinem Notebook mitnehmen könnte und hätte in der einen oder anderen Situation das Buch „griffbereit“. In diesem Fall leider nicht möglich, außer ich hätte mich für das eBook entschieden. Ich lese aber gerne aus Papier und schlage dann lieber in einem PDF nach. Das ist aber schon mein einzige Kritikpunkt.

Das Buch selbst beginnt ganz am Anfang von HTML und ist somit auch für jeden Einsteiger ohne Vorwissen geeignet. Nachdem man HTML durchhat, beginnt ein weiterer spannender Part: CSS. Wer nun denkt das war es, dem wird noch ein Einstieg in JavaScript, Ajax und JQuery geboten. Natürlich sind diese Themen bei Weitem nicht so umfangreich beschrieben wie die Hauptthemen.

In HTML werden die typischen Themen wie Grundgerüst, Text, Tabellen, Hyperlinks, Grafiken und Multimedia usw. behandelt. Dann geht es schon an CSS, mit dem die Gestaltung der Seiten und mit den vielen Eigenschaften die CSS bietet.

Alles in allem ein wirklich tolles Buch. 1245 Seiten (ohne Index) klingen zwar erschreckend, aber man darf nicht vergessen das nicht nur 1x der Code oder die Ergebnisse abgebildet sind. Es ist also realistisch das Buch durchzuarbeiten und dann mit einem guten Grundwissen ausgestattet an die verschiedensten Projekte ran zu gehen. Ich würde das Buch jederzeit wieder bestellen.

 

Autor: Jürgen Wolf
Verlag: Rheinwerk
Preis: 44,90 € (DE)/ 46,20 € (AT)
ISBN: 978-3-8362-4158-8

CS:GO – Settings (144Hz und config)

Ich nutze einen Benq XL2720Z Monitor mit 144Hz. Gerade bei CS:GO bringt das einen großen Vorteil. Das ist mir erst wieder bewusst geworden als ich auf dem Gaming Notebook mit 60 Hz, entweder G-Sync genutzt habe (wobei da hat man dann nur 60 FPS) oder die 200-280 FPS ohne G-Sync. In letztem Fall geht es besser, da G-Snyc am meisten zwischen 30-60 FPS hilft. Bei CS:GO mit genügend FPS, wird G-Sync zum Nachteil wenn man nur einen 60 Hz Monitor hat. Bei 144 Hz mit G-Sync wären es immerhin 144 Hz, bei einem der neuen BENQ, gibt es ein Model mit 240 Hz. Hier würde G-Sync etwas bringen, wenn es bei den Hz nicht schon wieder unnötig wäre.

In meinem Fall sind es 144 Hz ohne G-Sync, den dieses Feature hat mein Monitor nicht.

Windows Settings

Erst mal in Windows, die Hz umstellen, sofern Du das noch nicht gemacht hast. Dazu auf den Windows Desktop die rechte Maustaste klicken und Anzeigeeinstellungen auswählen. Dann den richtigen Monitor auswählen, sofern mehr als einer vorhanden ist. Dann unten auf Erweiterte Anzeigeeinstellungen klicken.

Dann unten auf Adaptereigenschaften anzeigen klicken.

Und nun unter Monitor die 144 Hertz auswählen.

In der Regel merkt man schon bei der Mausbewegung am Desktop die 144 Hz.

Steam/CS:GO

Um 144 Hz in CS:GO nutzen zu können, muss man in Steam auf Counter-Strike: Global Offensive rechts klicken und die Properties öffnen. Danach auf SET LAUNCH OPTIONS… und folgende Zeile eintragen.

-console -threads 4 -high -nojoy +cl_forcepreload 1 -nod3d9ex -novid -processheap -full -freq 144 -refresh 144 -high

Darunter sind auch andere Funktionen, z. B. das mehr als ein Core des Prozessors verwendet werden soll. CS:GO ist halt schon ein alter Schinken 🙂

Ich selbst spiele in CS:GO mit niedrigen Settings und einer niedrigen Auflösung. Ich hab mich nach den ProGamer gerichtet. Der Vorteil von 1024×768 (4:3) bei voller Bildschirmbreite ist, das die Models breiter werden und somit etwas leichter zu treffen sind. Der Nachteil ist, man sieht etwas weniger links und rechts. Hat mich aber bisher nicht gestört und vermutlich auch nicht so viele Death gebracht, wie man vermuten würde.

Damit die 1024×768 aber über die ganze breite gehen, muss man ggf. die Grafikkarte umstellen. Hier die Settings, die ich bei meiner NVIDIA Geforce GTX Karten nutze. Wichtig ist dabei des Häkchen bei Von Spielen und Programmen festgelegten Skalierungsmodus außer Kraft setzen.

CS:GO Config.cfg

Zu Guter letzte biete ich noch meine CS:GO Config zum Download an. Ich hab sie letztes Jahr, so gegen März, zusammengestellt. Mag sein, dass nach dem einen oder anderen Update nicht mehr alles ganz up-to-date ist, ist mir aber bisher nicht aufgefallen. Wichtig ist noch, dass Du deinen Namen in dem Konfigfile änderst. Die config.cfg muss unter folgenden Pfad kopiert werden. Wobei das natürlich bei Dir abweichen kann:

C:\Program Files (x86)\Steam\userdata\ZAHL\ZAHL\local\cfg\

config_V1.30

Zu den Maus Einstellungen sei noch erwähnt, ich Spiele mit einer Zowie FK2 Maus mit einer Polling Rate von 1000 Hz und 400 dpi. In Windows habe ich die Maus auf 6 Striche von links.

 

FPS und Ping in GuildWars 2

Um in GuildWars 2 die FPS anzeigen zu lassen, muss man den Startparameter von GuildWars 2 ändern. Dazu die rechte Maustaste auf den GW2 Link drücken und die Eigenschaften auswählen. Dort kannst Du dann unter Verknüpfung/Ziel beim Pfad nach dem “ -perf display fps eingeben.

Dann einfach GuildWars 2 starten und im Spiel die Optionen anzeigen lassen. Dann findest Du dort rechts unten die FPS als auch den PING. Mir ist nur aufgefallen das die FPS an der gleichen Stelle stark schwanken können (ca. 10 FPS), wenn man das Spiel noch mal startet.