IT-Handbuch für Fachinformatiker – Der Ausbildungsbegleiter

it-handbuch_f_fachinformatikerIch habe dieses Buch schon mal in der Vergangenheit, begonnen das Buch zu lesen. Damals war es schon eine ältere, nicht mehr aktuelle Version, die online zur Verfügung stand. Ich war damals schon davon begeistert und bin es heute auch noch.

Warum finde ich dieses Buch so gut? Weil es die Grundlagen von Computer erklärt. Ob es um etwas Geschichte zu dem Computer geht, wie ein Prozessor arbeitet, die Zahlensysteme, die dabei zum Einsatz kommen, Netzwerktechnik, verschiedene Betriebssysteme, die Programmierung, Datenbanken, IT-Sicherheit, HTML5, uvm.

Ich kenne kein anderes Buch, das einem so viel Informationen in einem Buch liefert. Gut, es ist mir über 1000 Seiten nicht gerade welches man ein Taschenbuch nennt, aber der Informationsgehalt ist enorm.
Ob das Buch tatsächlich als Ausbildungsbegleiter dienlich ist, kann ich nicht beurteilen. Ich habe nie eine Ausbildung genossen, mein Wissen stamm aus Bücher, Zeitschriften, Video-Trainings, Kursen, Kollegen und natürlich aus der Praxis.

Was ich aber definitiv sagen kann, wer sich mehr für Computer interessiert als nur Internet surfen, Mails schreiben und Gaming, der Wissen möchte wie Computer funktionierten, der sollte sich dieses Buch zulegen. Und der Preis für dieses Wissen ist definitiv günstig.

 

Autor: Sascha Kersken
Verlag: Rheinwerk Computing (ehemals Galileo Computing)
Preis: 34,90 € DE/ 35,90 € AT
ISBN: 978-3-8362-3473-3
Link zum Buch des Verlags

 

Inhalte

Die Inhalte im Blog werden nun langsam immer mehr. Howtos sind einige dazu gekommen und ich bemühe mich, auch in Sache Knowledge immer wieder mal etwas zusammenzuschreiben. Bei Howtos ist es etwas leichter, wenn ich mal etwas umsetze, versuche ich es ggf., wenn die Zeit bleibt, es auch in ein Howto zu verfassen. Wie z.B. der Windows 10 Bootable Installations-Stick oder das PowerShell Skript um AD-User und deren Member of… Einträge auszulesen.

Ich werde nicht jeden Eintrag hier in einem Blog Beitrag erwähnen, daher lohnt es sich, ggf. unter Howtos nachzusehen. Ich hätte die Anleitungen natürlich auch als Blog Beiträge eintragen können, aber dann gehen sie viel zu schnell unter. Das wollte ich verhindern.

Ich wünsche auf alle Fälle viel Spaß auf meinem Blog und hoffe das für Dich etwas Interessantes dabei ist, noch besser etwas das Dir weiterhilft.

Gedanken zur People Fotografie

Ich habe immer schon gesagt, in der People Fotografie werden Fotos von Menschen genau dann interessant, wenn die Situation entweder emotional bewegt, sprich lustig, traurig oder erotisch ist und wenn ein Mensch durch sein Aussehen wirkt. Sprich, je schöner und teils auch erotischer das Model, desto höher die positive Rückmeldung.

Genau darin sehe ich auch das Problem vieler Fotografen. Sie mögen ja tolle Fotos machen, aber man findet sie einfach kacke, wenn die Fotos einem nicht ansprechen. Ich kenne wirklich einige Fotografen, deren Bilder ich mir nur deshalb nicht mehr ansehe, weil sie immer wieder versuchen Beauty Fotos zu machen, mit Modellen, die einfach nicht ansprechend fürs Auge sind. Noch schlimmer ist es mit Aktfotos. Hinzu kommt auch sehr oft die fehlende Bildbearbeitung, die meiner Meinung nach, in den meisten Fällen unumgänglich ist. Vor allem dann, wenn man es noch nicht schafft, tolle Out-of-Cam Fotos zu machen.

Dabei ist es doch sehr schade, dass wir von der Gesellschaft so dermaßen auf Schönheit und Idealen getrimmt sind. Tolle Fotos mit schönen Menschen kann wirklich jeder machen, ich sehe darin nicht die große Kunst. Der einzige Unterschied ist, nicht jeder kann sich tolle Modelle leisten. Daher braucht man erst mal schöne Modelle die keine Erfahrung haben und noch TFP (TimeForPrint) Shooten oder man kennt entsprechende Personen, die einem hier weiterbringen.

Ich persönlich mag natürlich auch gerne schöne Modelle, viele Fotografen bieten hier echt Hammer Fotos an. Nehmen wir z. B. die Fotos von Martin Strauss. Echt tolle Modelle, die er vor die Linse bekommt. Sogar Patrick Ludolph (Paddy) haut hier mittlerweile echt super Bilder raus. Hat mir lange Zeit nicht so gefallen. Oder nehmen wir Manfred Baumann, wenn es nicht Stars sind, sind es Akt Fotos, die ihn weiterbringen. Aber hinterfrage ich die Bilder, so stellt sich mir auch die Frage, was ist an einer nackten Frau in der Wüste so toll? Ich weiß es nicht. Mir fehlt der Ausdruck. Sein Bildband Live gefällt mir hingegen wieder sehr gut.

Bestätigt hat das Martin Krolop in seinem Video zu natürlichen Porträts mit Aviable-Light und Reflektor. Siehe hier.

Linux-Befehlszeile für Einsteiger

linux_befehlszeilefuereinsteigerDer Titel des Videotrainings sagt eigentlich schon alles. Das Videotraining soll den Einsteiger die Shell von Linux näherbringen und vermittelt erste Befehle um sich ein wenig in der Shell zurechtzufinden. Das Lesen von Man-Pages, (der Hilfe unter Linux), erstellen, kopieren, verschieben, löschen von Dateien und Verzeichnissen. Das Lesen von Dokumenten und Dateien. Anpassen der Shell sowie eine kurze Einführung zu den gängigen Editoren unter Linux (nano und vi, sowie auch joe). Pipes, less, uvm. werden ebenso erklärt.

Der Grund warum ich mir dieses Linux Videotraining angeschaut habe ist, ich habe das meiste schon wieder vergessen weil ich es doch sehr selten brauche. Es war so um 2009 herum, als ich für gut ein halbes Jahr nur Linux verwendet habe, das auf debian basierende und bekannte Ubuntu. Das erste Mal hatte ich mit Linux 1997/98 kontakt.
Dieses Videotraining basiert im Übrigen auf Mint-Linux, das ebenfalls auf debian basiert. Derzeit verwende ich CentOS, welches auf RedHat Linux aufbaut. Das unterscheidet sich ein wenig von Mint-Linux, aber mit Google lassen sich auch die entsprechenden Lösungen aus dem Videotraining dafür finden (gibt aber nur selten Abweichungen).

Dieses Videotraining ist auf alle Fälle eine Empfehlung für all jene, die noch nicht mit der Shell gearbeitet haben, aber sich nun damit befassen wollen. Der Trainer Tom Wechsler kommt gut hörbar aus der Schweiz, es macht meiner Meinung nach viel Spaß ihm zuzuhören und er erklärt alles klar verständlich.

Trainer: Tom Wechsler
Dauer: 3 Stunden 40 Minuten
Erscheinungsdatum: 20.04.2016
Verlag: Video2Brain
Link zum Videotraining (Video2Brain)

 

bigger picture Karten

Nachdem bei den bigger picture Street ein 15%-Gutschein dabei war, dachte ich mir, ich schau mal, was es noch an Karten gibt. Im Grunde nur noch das Standard bigger picture, das ich mir dann auch gleich bestellt habe und innerhalb von wenigen Tagen bei mir eingelangt ist. Der Unterschied zu dem Street Karten-Set ist, das hier die Farbkarten fehlen. Ich habe hier schon zwei Karten gezogen, habe auch schon ein erstes Bild, aber bin noch nicht so ganz zufrieden damit. Werde das ganze dann mal in einem weiteren Betrag vorstellen.

Das bigger picture Kartenset gibt es hier, allerdings wegen Urlaub (bis 5. August) im Moment nur über Amazon und dort leider nicht nach Österreich lieferbar.

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Street -see the bigger picture

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(Foto Quelle: Kilian Kunz Google+)

Thomas Leuthard und Kilian Kunz haben über Startnext ein Crowdfounding Projekt gestartet mit see the bigger picture für die Street Fotografie. Ich habe da mitgemacht, zugegeben mit einer kleinen Beteiligung. Das ist schon eine Zeit her und ich habe es ehrlich gesagt auch schon vergessen gehabt. Vor ein paar Tagen habe ich auf Facebook dann gelesen, dass die Karten bald ausgeliefert werden und am Freitag das schon die ersten Unterstützer die Karten erhalten haben.

Heute war es bei mir so weit. Im Umschlag waren 8 Farbkarten, die doppelseitig bedruckt sind, sprich mit 16 Farben. Eine Karte mit einem Herzlichen Dank von Thomas und Kilian sowie ein Gutscheincode mit 15% für weitere biggerpicture Karten und natürlich das Kartenset selbst das aus drei Ein- & Anleitungskarten besteht. Darauf wird beschrieben wies es funktioniert, Hinweise zu Straßenfotografie in Deutschland und Tipps und der Umgang mit Konflikten. Die Zugehörigkeit der Bildauschnitt-Maske-Karte kann ich jetzt nicht bestimmen, spielt aber auch keine Rolle. Es gibt 10 Wissenskarten und 40 Aufgabenkarten.

Das Spiel funktioniert ganz einfach. Man mische die beiden Stapel (Wissen und Aufgaben) und zieht jeweils eine Karte. Die Kombination der beiden Karten ergibt die Aufgabe. Wenn eine Aufgabe mit einer bestimmen Farbe zu Meistern ist, kommen die Farbkarten ins Spiel.

Ich bin ein kompletter Neuling in diesem biggerpicturecardgame, aber ich dachte mir, ich probiere es einmal aus. Und ich muss natürlich zugeben, ich finde Thomas Leuthard sehr sympathisch, das sicher auch dazu beigetragen hat, dass ich bei der Crowdfounding Sache mitgemacht habe. Thomas habe ich vor ein paar Jahren in Wien getroffen und wir sind an einem Nachmittag über die Mariahilferstraße & Co gefotowalked (wie man das heute so schön sagt). Ich habe damals nicht viele Fotos gemacht, aber Thomas beobachtet und war fasziniert wie nahe er an die Leute ranging. Sein Stil hat sich seit damals weiterentwickelt/verändert, vor allem spielt heute der Hintergrund eine wesentlich größere Rolle als damals.

Jetzt muss ich nur noch irgendwie an Zeit kommen.

biggerpicture_street

Links:

Mainstream

Normal sein ist Mainstream. Ich hasse Mainstream. Mainsteam ist langweilig, trocken, ausgelutscht, fad, ein Leben bestimmt durch andere.

Sich darüber Gedanken zu machen was andere über einen denken ist anstrengend. Es ist unmöglich seiner Kreativität freien Lauf zu lassen, wissen, was man möchte, wenn man ständig an einer Wand von Blockaden hängen bleibt, getrieben durch vorgaben. Geschaffen durch unsere kranke Gesellschaft.

Ich habe es wirklich satt. Ich will mir darüber keine Gedanken mehr machen, ob meine Entscheidungen, mein Auftreten, meine Art anderen gefällt oder nicht. Es ist mir nun wirklich scheiß egal. Jeder denkt, er ist der Mittelpunkt des Universums. Fuck off! Ich bin der Mittelpunkt der Erde. Lebt euer leben, aber lebt euer eigenes und lässt es nicht von anderen bestimmen.

Übrigens, das ist eines meiner liebsten Selbstporträts von mir (2012).

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Nachwuchs

Am 1. Mai wurde mein dritter Sohn, mein viertes Kind insgesamt, geboren. Seitdem dreht sich alles nur noch um diesen kleinen Menschen, der mir unheimlich viel Freude bereitet. Egal ob er vor sich hin schläft, meine Worten lauscht, die Welt beobachtet oder wenn er seine Unterlippe vorschiebt, kurz bevor er beginnt zu weinen – ich könnte ihn die ganze Zeit beobachten und am liebsten würde ich ihn die ganze Zeit knuddeln.

Einige Bekannte und Freunde haben oft gemeint: „Wie kannst Du Dir das mit fast 40 noch mal antun?“. Nun mittlerweile bin ich 40 und es ist einfach genial. Die Zeit mit meinem drei Kinder davor habe ich nie so intensiv wahrgenommen wie die Zeit jetzt. Ich denke, es hat einfach mit dem Alter zu tun, gerade weil ich älter bin, genieße ich es vielmehr und freue mich, dass ich das alles nochmals Erleben kann. Der Nächste ist immerhin bald 13 und der größte wird bald 20.

Und weil das alles so ist, tut sich auch hier so unheimlich wenig. Ich komme kaum zum Fotografieren, habe nicht sonderlich viel Zeit mich meiner IT Projekte zu widmen und ebenso wenig Zeit zu zocken. Ich will das natürlich ändern, aber es wird wohl noch etwas dauern, bis der kleine Racker auch mal ohne Probleme ein wenig in der Wippe liegt oder dem Mobile seine ganze Aufmerksamkeit schenkt. Andererseits bin ich auch sooo froh, dass er die Nähe braucht, denn ich mag diese Zeit.

Hacker Hymne

Melody: Put another nickel in‘

Put another password in,
Bomb it out and try again,
Try to get past logging in,
We’re hacking, hacking, hacking.

Try this first wife’s maiden name.
This is more than just a game.
It’s real fun, it ist he same,
It’s hacking, hacking, hacking.

Sys-call, let’s try a sys-call.
Remember the great bug from V3,
Or RSX, it’s here! Whoppee!

Put another sys-call in,
Run those passwords out an then,
Dial back up, we’re logging in,
We’re hacking, hacking, hacking!

Chesire Catalyst

Quelle: Buch „Hackerland – Das Logbuch der Szene“ von Denis Moschitto/Evrim Sen (2.Auflage 1999 Tropen Verlag)

Link: Original Melodie auf YouTube