Project: Portraits

Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich solch ein Projekt schon mal angesetzt, aber sicher bin ich mir nicht. Nach Wikipedia ist ein Projekt folgendes:

Ein Projekt ist ein zielgerichtetes, einmaliges Vorhaben, das aus einem Satz von abgestimmten, gelenkten Tätigkeiten mit Anfangs- und Endtermin besteht und durchgeführt wird, um unter Berücksichtigung von Zwängen bezüglich Zeit, Ressourcen (zum Beispiel Geld bzw. Kosten, Produktions- und Arbeitsbedingungen, Personal) und Qualität ein Ziel zu erreichen.

Na dann wollen wir mal keine Kosten und Mühen scheuen als auch den Zeitplan locker setzen, sonst wird das sowieso nichts bei mir. Zeit ist bei mir teurer als Druckertinte und die kann man ja bekanntlich in Gold abwiegen (Siehe „Abenteuer Fotografie“ von Steffen Böttcher).

Das Projektziel ist verschiedene Porträts zu machen, das Ausmaß ist zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt. Ausgangspunkt wären Porträts in der Richtung von Bruststück/Schulterstück. Ausnahmen soll es geben, es hängt einfach von der Situation und der Umgebung ab. Ich möchte das nicht zu sehr einschränken.

Der Ablaufplan ist sämtliches Lehrmaterial durchzuarbeiten und das nützliche daraus auch auf dem Blog in Beiträge zu verfassen. Meine Vorliebe sind Fotos im Freien bzw. on-Location. Studio Fotos gefallen mir in der Regel nicht so gut, können aber ggf. auch vorkommen. Planmäßig will ich Fotos mit der steigenden Temperatur machen, bis dahin bin ich auch hoffentlich einen Teil des Lehrmaterials durch.

Was das Equipment angeht, lege ich mich nicht fest. Ich nutze das vorhandene Equipment, Fuji Kameras sowie Fuji Objektive und meine zwei M-Fokus Objektive von anderen Herstellern. Ebenso Reflektoren, Blitze, Ringlicht, welches Zeugs ich auch immer, als brauchbar empfinde.

Modelle: Da berufe ich mich einfach auf Familie, Verwandte, Bekannte, Freunde und die Freunde von den Freunden und deren Freunde, bis hin zu Marilyn Manson.

Wann ist das Projekt zu Ende? Eine wirklich schwer zu beantwortende Frage, wenn es noch nicht mal richtig begonnen hat. Derzeit würde ich sagen, wenn ich mein erstes Porträt Fotobuch fertig habe, aber vielleicht fallen mir dann neue Dinge ein und es geht mit einem zweiten oder dritten Fotobuch weiter? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Vielleicht habe ich nach dem zwölften Porträt die Schnauze voll und will nur noch Blumen Fotografieren. Daher lassen wir mal das Ende außer Acht.

Starten tut das Ganze JETZT! Meine Tochter putzt sich schon mal auf da sie sicher auch mal herhalten muss darf 🙂

Für die Technik geilen: Fuji X-T1, Fuji 35mm (KB 50mm) f1.4 Objektiv, bei Blende 1.6, 1/250 Belichtungszeit und ISO 2500.

Ubuntu VM in Hyper-V

Ich hab mir vor einiger Zeit unter Hyper-V ein Ubuntu 16.04 LTS installiert. Dabei ist die Auflösung bei 1152×864 geblieben. Da das Notebook Full-HD nutzt, wollte ich die Ubuntu VM auch im Vollbildmodus mit den 1920×1080 nutzen. Daher habe ich mich dem Thema gewidmet und folgende Lösung gefunden, die Du nun unter den Howtos finden kannst, bzw. einfach HIER klicken.

Kommentare „deaktiviert“

Da es derzeit zu einer Spam Flut kommt, habe ich die Kommentarfunktion so umgestellt, dass die lieben Spammer gegen eine Wand laufen. Da sowieso kaum kommentiert wird, wird die Funktion auch niemand vermissen. Wer sich dennoch äußern möchte, kann mir gerne eine Mail schreiben.

Danke für euer Verständnis!

Einstieg in Python – Ideal für Programmieranfänger geeignet

Dieses Buch richtet sich, wie der Titel schon sagt, an Programmiereinsteiger und jene, die mit der Python Programmierung anfangen möchten. Ich selbst habe schon mal vor einigen Jahren den Versuch gestartet, es aber dann aus Zeitmangel wieder gelassen. Ich dachte mir, ich starte das Projekt noch mal von vorne, auch wenn ich jetzt auch nicht allzu viel Zeit habe, aber besser langsam als nie.

Das Buch beginnt mit der Installation von Python unter Windows, Linux und Mac OS X. Dann geht es auch schon recht schnell zur Sache. In Kapitel 3 ist das Ziel ein kleines Spiel zu programmieren. Es wird durch Beispiele und Übungen vorangetrieben. Dann geht es weiter mit Datentypen, darauf mit der weiterführenden Programmierung. Da geht es unter anderem um die Ausgabe und Formatierung als auch Funktionen, eigene Module, usw. Natürlich wird auch die Objektorientierte Programmierung (OOP) besprochen und darauf eingegangen sowie Anbindung an eine Datenbank, Laden von Daten aus dem Internet uvm. Auf den Raspberry Pi wird übrigens auch nicht vergessen.

Auch wenn ich das Buch noch nicht durchhabe, kann ich jetzt schon sagen, dass es wirklich ein tolles Buch für den Einstieg ist. Da ich das damals Gelernte schon längst wieder vergessen habe, bin ich definitiv ein Programmieranfänger. Ich habe mir auch gleich Das umfassende Handbuch vom gleichen Verlag bestellt, da ich die Serie mittlerweile als tolles Nachschlagewerk zu schätzen weiß. Kann ich das Buch empfehlen? Ja!

Autor: Thomas Theis
Verlag: Rheinwerk
Preis: 24,90 € (DE) / 25,60 € (AT)
ISBN: 978-3-8362-2861-9

Meist genutzte Passwörter

Eigentlich ist es nichts Neues und dennoch ist es so das, dass meist genutzte Passwort weltweit ist tatsächlich 123456.  In Deutschland ist es Passwort oder auch nur ein einfaches Hallo bis hin zu qwertz usw.

Es ist aber nicht nur bei Usern so einfach, laut einer Studie sind davon auch Administrator Passwörter viel zu oft, schwach gesetzt.

Passwörter mit 8 Zeichen können laut einem Team aus Forschern des Trustwave SpiderLabs, in weniger als einem Tag geknackt werden, oft sogar in wenigen Stunden. Dafür bedient man sich der Brute-Force-Methode.

Bei einem Kurs 2015 teilte uns der Trainer mit das Microsoft aktuell ein 12-stelliges Passwort empfiehlt, das natürlich aus Buchstaben (Groß- und Kleinschreibung), Zahlen und Sonderzeichen besteht.

Kryptologie

Das Wort Kryptografie setzt sich aus den griechischen Wort kryptein (verstecken) und gráphein (schreiben) zusammen. Kryptografie ist einer von zwei Teilen der Kryptologie. Die Kryptoanalyse beschäftigt sich mit dem unbefugten Entschlüsseln von verschlüsselten Daten während die Kryptografie sich damit befasst Daten zu verschlüsseln.

Mauspad Reinigungssystem

Ich habe mir vor ca. einem Jahr ein Mauspad von steelseries gekauft im XXL Format (90x45cm). Es gibt auch, wenn nur sehr wenig und selten, 120x60cm große Mauspads. Die sind aber in Österreich (auch über Deutschland) nicht so leicht zu bekommen.

So ein großes Mauspad hat den Vorteil, dass es nicht zu Ende geht und den netten Effekt, dass die Tastatur darunter etwas leiser ist. Der Nachteil ist, es ist nicht so leicht zu reinigen.  Daher habe ich eine Lösung gesucht und auch eine gefunden. Das Bästis Starterkit und die Nachfüllpackung. Klingt komisch? Ist es aber nicht. Es geht hierbei um ein Produkt von Ikea, ein Fusselentferner für Kleidung.

Einfach im Gebrauch und auch recht günstig. 0,99 Cent das Starterkit und 2,49 Euro das Nachfüllset. Ich bin mit 3 Rollen jetzt ein Jahr durchgekommen.

Hier geht’s zum Starterkit und hier zur Nachfüllung.

Ubuntu Server 16.04 LTS – Das umfassende Handbuch

Ubuntu ist die Distribution, die mich immer wieder zu Linux zurückführt. Der Grund ist vor allem die alte Gewohnheit, da ich Ubuntu schon vor mehr als 10 Jahren benutzt hatte und damit zufrieden war. Aber ich will nicht zu sehr ins Detail gehen.

Das Buch beginnt mit einem Thema, das ich wirklich gut finde, mit der Ethik eines Administrators. Ich hatte schon Kollegen, die es mit der System-Administrator Ethik nicht so genau nahmen. Daher finde ich es gut das dieses Thema gleich zu Beginn des Buches behandelt wird.

Die Autoren haben hier wirklich gute Arbeit geleistet, der Text liest sich gut, die Inhalte sind ebenfalls sehr gut umgesetzt. Natürlich wünscht man sich zu dem einen oder anderen Thema etwas mehr Inhalt, allerdings muss man bedenken, dass es kein Buch ist, bei dem es z. B. rein um das Thema MySQL etc. geht, obwohl MySQL in diesem Buch zu den größten Kapitel gehört.

Behandelt werden Grundlagen wie z. B. die Installation, Planung vom Netzwerk Infrastruktur mit OpenLDAP und CUPS, Open SSH, Telnet, Open VPN, verschiedene Mailserver, Webserver, Loadbalancing, Datenbanken, Datensicherung, Monitoring und Logfiles, DNS, DHCP, Proxys, Routing, bis hin zu Lösungen wie ownCloud, u.v.m.

Ich habe mich z. B. erst vor Kurzem dem Thema ownCloud angenommen. Die Installation ist mit ein paar Seiten beschrieben, war auch sehr schnell umgesetzt und einsatzbereit. Natürlich hätte man das Thema auch weiter ausführen können, ist allerdings auch nicht das Hauptthema des Buches.

Mit diesem Buch lassen sich ganze Netzwerklösungen umsetzen und realisieren. Ein guter Einstieg für werdende System Administratoren im Linux Umfeld und ein gutes Nachschlagewerk für fortgeschrittene Benutzer. Dem alt gebackenen Linux-SysAdmin kann man damit (so glaube ich) nicht sonderlich begeistern, dieser kauft sich dann das Fachbuch zu einem bestimmten Thema, zum Beispiel Clustering, etc.

Ich bin von diesem Buch begeistert. Ich hatte noch nicht viele Linuxserver Bücher, das ist bisher das Beste von allen gewesen. Gut finde ich auch das man sich die Konfigurationsdateien zum Buch herunterladen kann. Ist nicht ganz unwichtig und spart Zeit.

Autor: Daniel van Soest und Charly Kühnast
Verlag: Rheinwerk
Preis: 49,90 € (DE) / 51,30 € (AT)
ISBN: 978-3-8362-4260-8