Spanning Tree Poem

Algorhyme

I think that I shall never see
A graph more lovely than a tree.
A tree whose crucial property
Is loop-free connectivity.
A tree which must be sure to span.
So packets can reach every LAN.
First the Root must be selected
By ID it is elected.
Least coast paths from Root are traced
In the tree these paths are placed.
A mesh is made by folks like me
Then bridges find a spanning tree.

Radia Perlman

Indoor-Porträts mit einfachen Mitteln

indoorportraitsmem_v2bCalvin Hollywood wird den meisten Fotografen ein Begriff sein. Allen voran wegen seiner Photoshop Kenntnissen. In diesem Videotraining wendet sich Calvin Hollywood vor allem an die Anfänger unter den Fotografen. Mit einfachen Mitteln zeigt er wie man an tolle Ergebnisse in der Porträtfotografie kommt. Von Baumarkt „Leuchtstäbe“ bis hin zum Ringlicht um unter 200 Euro, Aufsteckblitz aber natürlich auch normale 500 Watt Blitze. Die Setups sind für Porträts von Frauen und Männern. Die Modelle sollten allen die Calvin kennen, auch bekannt sein. Die Ergebnisse sind für den geringen Aufwand wirklich sehr gut.

Anstatt Photoshop kommt diesmal NUR Lightroom dran. Dass mit Lightroom nicht alles so möglich ist, wie mit Photoshop ist klar. Aber vieles ist auch in Lightroom möglich, das zeigt Calvin zu den gemachten Bildern aus den zuvor gezeigten Shootings.

Wie schon oben erwähnt, richtet sich dieses Videotraining mehr an Einsteiger in die Porträtfotografie. Wer bisher nur komplexe Blitzaufbauten genutzt hat, könnte hier natürlich auch neue Möglichkeiten finden. Es muss gar nicht immer so kompliziert sein, um an tolle Ergebnisse zu gelangen.
Für mich war dieses Videotraining ein Begleiter in der Bahn, auf dem Weg zur Arbeit bzw. nach Hause. Hat sich daher auf alle Fälle gelohnt, weil mir Calvin damit wieder klargemacht hat, auch wenn Dinge bei Fotografen ausgelutscht sind, heißt das nicht das es nicht dem Kunden gefällt.

Trainer: Calvin Hollywood
Dauer: 2 Stunden 59 Minuten
Anbieter: Video2Brain
Link zum Videotraining

Howto’s

Einige der alten Beiträge (Anleitungen und Rezepte) kommen nun in den nächsten Tagen nach und nach online. Wird sicher ein wenig dauern, da mir derzeit die Zeit dazu fehlt, aber wie man unter Howto’s erkennen kann, habe ich bereits damit begonnen.

Bitte um etwas Geduld.

Frühling

Der Frühling ist meine liebste Jahreszeit. Die Sonne strahlt schon am Morgen, alles grünt und beginnt zu blühen. An sich bin ich kein Natur Fotograf, aber ab und an gibt es Stimmungen, die ich einfach einfangen muss. Nicht dass diese Fotos dann so toll wären, aber das Gefühl, dass ich damit verbinde, wird mit dem Foto zu einer Erinnerung eingefangen. Das sind die Tage, wo ich am liebsten draußen bleiben würde, und einfach nicht zur Arbeit gehen möchte.

Frühling

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Betrachter

Ich war erst unlängst in meiner Heimatstadt Wien unterwegs. Es war die lange Nacht der Forschung, die alle zwei Jahre (habe ich mir sagen lassen) stattfindet, wo ich einen kleinen Teil des naturhistorischen Museums besuchen könnte. Gezeigt wurden diverse Funde aus den verschiedensten Zeitalter. Ich muss leider gestehen, die Begeisterung meines Sohnes konnte ich nicht teilen. Aber was meine Aufmerksamkeit gewonnen hatte, waren die Bilder, die gleich unterhalb der Decke hingen. Kunstwerke. Ich war fasziniert.
Als ich das letzte Mal in einem Museum für Kunst war (ich meine keine Fotoausstellung) konnte ich dem Ganzen nichts abgewinnen. Darüber bin ich nicht verwundert, war ich doch damals noch ein Schüler und hatte ganz andere Dinge im Kopf (welche weiß ich nicht mehr, aber andere).
Seit der Fotografie, wo ich mich natürlich auch eingehend mit Bildkomposition beschäftigt habe, verstehe ich viel mehr über die Bildwirkung und wie man Dinge gut bis gekonnt in Position setzt. Ich will nicht behaupten ein großartiger Fotograf zu sein, aber es gibt Dinge die lernt man recht schnell, wenn man sich mit der Materie befasst.
Als ich die Bilder betrachtete, habe ich festgestellt, wären sie ein Foto, ein Platz, der sich vor meinen Augen so abspielt, würde ich das Foto auch genau so ablichten. Natürlich haben mir nicht alle Bilder gefallen, aber es waren wirklich tolle Werke dabei.
Ihr könnt Euch sicher vorstellen, welches Museum ich als nächster besuchen will. Das kunsthistorische Museum und es dürfte schon auf mich warten.

So wie ich die Malereien der Künstler betrachtet habe, so betrachten die Betrachter meine Fotos. Vielleicht nicht immer mit dem gleichen Hintergrundwissen, aber den Sinn für das Schöne haben wir fast alle. Ob wir ein Foto nun wirklich toll finden oder nur gut, das mag vielleicht etwas unterschiedlich sein, aber ein scheiß Foto erkennen wir fast alle.
Damit kommen wir zu dem Punkt an dem wir Fotografen feststellen müssen, egal was wir auf unserem Foto ablichten, als Fotograf sind wir dafür verantwortlich, was auf dem Foto zu sehen ist, was nicht und wie es wirkt. Wir müssen uns also immer bewusst machen, egal wie wir uns entschieden haben, der Betrachter darf davon ausgehen, es war eine bewusste Entscheidung, was auch immer auf dem Foto zu sehen ist.
Damit ist die Aussage: „Die Szene war aber so.“ nicht gültig, denn wir hätten uns auch entscheiden können das scheiß Foto nicht zu machen bzw. es zu löschen, eine andere Position oder Komposition zu wählen und es somit dem Betrachter zu ersparen.
Ich will nun auch viel bewusster fotografieren, mehr darüber nachdenken wie der Betrachter das Gezeigte aufnimmt, ob es die Wirkung hat, die ich transportieren möchte. Und wenn nicht, wie kann ich diese Wirkung erzeugen durch eine andere Position, anderes Objektiv, andere Elemente, etc. Ich weiß, dass ich oft gut treffe, auch ohne darüber nachzudenken. Einfach deshalb, weil ich verstanden habe, wie die Regeln funktionieren, wie Bildkomposition funktioniert. Aber damit bleibt man langweilig, fotografiert wie die meisten anderen auch. Ich will mich schon seit Längerem in gewisserweise fotografisch verändern, weiter entwickeln. Ich denke es wird nun an der Zeit das in die Tat umzusetzen.

Vorwort

Die meisten Bücher beginnen mit einem Vorwort, Blogs nicht. Dieser hier schon. Das Thema des Blogs ist das Leben selbst. Dinge, die mir über den Weg laufen, Gedanken, die mir auf dem Weg zur Arbeit- oder unter der Dusche durch den Kopf gehen, Probleme, die ich lösen muss und die ich dokumentiert habe, Produkte, die ich teste und die ich bewerte – das sind einige der Punkte, die diesen Blog füllen sollen.

Ich arbeite in einem weltbekannten Unternehmen für Internetzahlungsmittel und bin am Standort Wien, als System Engineer tätig. Das bedeutet, ich verwalte einige Server und Dienste, die für den Betrieb im Office relevant sind. In meiner Freizeit befasse ich mich neben meiner Familie, mit der Fotografie die ich 2010 zu meiner großen Leidenschaft gemacht habe und zwischenzeitlich sogar beruflich ausübte . Zum Entspannen setze ich mich gerne mal auf eines meiner beiden Fahrräder, ob in die Arbeit oder mit dem Mountainbike durch den Wald. Trotz meines Jobs befasse ich mich gerne mit meinem Netzwerk zu Hause und entspanne auch gerne mal bei einem Computerspiel.

Wie man erkennen kann, hier ist noch einiges zu tun, mein Ziel ist es in den nächsten Tagen das Layout und die eine oder andere Seite dieses Webauftritts fertigzustellen.

Ich wünsche viel Spaß auf meiner Webseite und hoffe das immer wieder Mal etwas für Dich dabei ist.

Grüße,
gweep