CPU Bug Intel: Lazy FP State Restore

Ein weiterer CPU Bug bei Intel wurde zu Spectre NG veröffentlicht. Langsam habe ich das Gefühl, das der Plan von Intel der ist, alles langsam an die Öffentlichkeit zu verteilen, damit es jeden irgendwann egal ist, ob da noch etwas kommt oder nicht. Dann stumpft das Thema sowieso ab. Das ist so wie mit Kim Joug Un. Wenn der irgendwas macht, interessiert das auch irgendwie keinen mehr.

Hier gehts zum Bericht von heise.de
Hier zum Bericht in englich bei Hackernews

Und übrigens: Ich wusste, dass man Cordana von Windows nicht vertrauen kann. Dieses Miststück 🙂

Die Flucht vor der Informationsflut unserer Zeit

Vor ein paar Jahren hat mal Calvin Hollywood erzählt, das er keine Nachrichten mehr konsumiert, weil ihn diese in schlechte Laune bringen. Das handhabe ich auch schon seit Längerem so. Wenn Sie zufällig laufen und ich sehe sie, dann kann es schon vorkommen, dass ich Nachrichten sehe. Aber ich lese keine Tageszeitungen, besuche keine Nachrichten Seiten im Internet, habe keine Apps am Handy die mich Informieren und schaue echt nur sehr selten Nachrichten im TV.

Durch Steffen Böttcher und einige andere Fotografen bin ich auch vermehrt auf das Thema gestoßen, das man nur das Konsumieren soll, das einem auch weiterbringt. Das habe ich an sich immer schon in die Richtung gehalten, sprich mir waren Leute, die mehr wissen, um mich lieber als jene, die nichts wussten, aber so bewusst war mir das nie so richtig.

Ich habe jetzt einige Zeit beobachtet, was eigentlich so in den sozialen Medien gepostet wird, mit wem ich wie viel in Kontakt stehe und was der für mich persönliche Nutzen dabei sein sollte. Das Ergebnis ist, es gibt fast nichts, das sinnvoll ist. Das meiste was gepostet wird sind irgendwelche bedeutungslosen Fotos, kaum sinnvolle Inhalte und auch der Kontakt zu Personen, zu denen ich sonst keinen Kontakt habe, findet nicht öfter statt.

Daraus hat sich für mich ergeben, dass es mein Ziel ist, mich aus den sozialen Medien zurückzuziehen. Twitter und Instagram sind schon deaktiviert. Nächstes Ziel ist Facebook, hier ist aber noch einiges zu erledigen. Bleiben wird mein Xing und LinkedIn Account aus beruflichen Gründen. Auch Whats App bleibt noch auf dem Smartphone, aber auch hier könnte es in Zukunft ein Ende geben, sollte ich mir ein normales Handy nach diesem Smartphone kaufen.

Damit bin ich dann nur noch per Mail und über meine Internet Präsenzen für die Öffentlichkeit erreichbar. Das bedeutet am Ende, wieder etwas weniger Stress.

Windows 10 per CMD aktivieren

Ich brauche es nicht so oft, aber seit Windows 10 1803 kommt es immer wieder vor das mir der Inhalt des Fensters zur Aktivierung von Windows 10 nicht angezeigt wird. Daher weiche ich dann auf die CMD (als Administrator starten) aus und benutze folgende Befehle zur Eingabe des Keys bzw. zur Aktivierung von Windows.

Um den Key einzugeben:

Um das Windows zu aktivieren:

Update zu dem Ganzen gibt es auf der Howto Seite zu diesem Thema.

CS:GO und das Cheater Problem

Ich spiele wieder seit über 2 Jahren Counter-Strike, also genau genommen CS:GO. Begonnen habe ich mit CS schon 1999, Beta 1.1 oder 1.2, ich kann mich nicht mehr genau erinnern. Aber natürlich habe ich auch andere Spiele gespielt bzw. auch lange Zeit kein einziges Spiel angerührt. Vor 2 Jahren bin ich durch einen Lieferanten wieder auf das Spiel gekommen und seitdem Spiele ich es, mehr oder weniger, regelmäßig. Im letzten Jahr etwas vermehrt. Seit mehr als 2 Monaten aber auch wieder etwas weniger 🙂

Auf alle Fälle kann man CS auch gerne Cheater-Strike statt Counter-Strike nennen, da es wirklich viele Spieler gibt, deren Weitsicht so gut ist, das sie durch Wände gehen oder gar das Fadenkreuz zu wahrhaftigen Sprüngen verhilft (Wallhack und Aimbot/Aimlock). Das merkt man dann, auch wenn man sich die Wiederholungen ansieht, aber meist reicht es schon im Spiel, da es nicht all zu viele Zufälle geben kann.

Ich habe durch einen Bekannten eine Stats Seite für CS:GO kennengelernt, wo man seine Spiele eintragen kann bzw. hochladen. Dort werden dann auch nach und nach die VAC Bans angezeigt. Es zeigt sich hier, das Overwatch sehr langsam ist (Das ist ein System von Valve das per Spielervorting Cheater erkennt/entdeckt und per KI dann weiter auswertet). Ich bin mir auch sicher das nur wenige Cheater gefunden werden. Gutmütigerweise habe ich mal die Hälfte geschätzt, aber die Wahrheit liegt wohl eher unter einem Viertel.

Meinen aktuellen Stand der Sache kann man sich HIER anschauen. Mit heute (30.05.2018) wurde der letzte Cheater am 6.Mai gefunden. Gesamt wurden sieben Matches mit Cheater gefunden, wo neun Spieler einen VAC-Ban bekommen haben. Ich kann euch versichern, es werden noch mehr werden, aber es dauert leider  lange bis Overwatch hier reagiert.

Inzwischen Spiele ich auch öfter mal Rainbow Six Siege, da werden die Cheater erkannt, während ein Spiel läuft. Ob dort nun mehr oder weniger Cheater sind, kann ich nicht sagen (Spiele ich auch erst seit kurzem). Fakt ist aber, dort gehen sie mit den vielen Operator und deren Funktionen unter. CS:GO ist aber meiner Meinung nach der bessere Shooter. Kann aber jeder sehen, wie er will, ist ja eine reine Geschmackssache 🙂

Ich bin im übrigen dafür das man Cheater auch in Europa so bestraft, wie man es mit Betrüger in Kasinos macht. Oder nach besser, wie in China oder Korea.

Was auch traurig ist, das viele Cheater sogar mit Cheats zu schlecht sind um zu gewinnen.

Hier nochmal der Link zu den Stats.

Etwas ruhig hier …

Warum ist es so ruhig hier?

Das ist recht einfach zu beantworten. Zum einen ist der Frühling eingekehrt, wenn also Zeit ist, alle Kinder gesund sind (sowie ich selbst), gehe ich natürlich lieber raus. Da waren Feiern, Spaziergänge, Eisenbahnmuseum, Workshop für Fotografie (Porträt), krankes Kleinkind, uvm.

Ebenso verbringe ich aktuell auch etwas mehr Zeit mit dem Zocken. In meinem Clan ist nun ein Team entstanden, das aktuell ganz gut harmoniert. Damit bin ich mindestens 3 Abende die Woche damit beschäftigt. Dann sind da noch einige Bilder zu bearbeiten und einige Filme und Serien, die auf meiner Liste stehen.

Fazit: ich habe aktuell wenig Zeit für meine Webseiten. Es tut sich aber für mich aktuell auch sehr wenig, was z.B. die IT betrifft. Dennoch will ich wieder etwas öfter den einen oder anderen Beitrag absetzen. Ich werde mich daher bemühen, dass es wieder etwas mehr wird.

Vor allem bin ich Euch noch ein paar Rezensionen schuldig (Bücher, PC Hardware, …).

Mach, was du kannst

Warum wir unseren Begabungen folgen sollten – und nicht nur unseren Interessen.

Mein Interesse an diesem Buch kam vor allem daraus, um herauszufinden, ob ich mich für den richtigen Beruf entschieden habe. Als ich vor ca. 28 Jahren einen Test beim Arbeitsmarktservice gemacht habe, um herauszufinden, für welchen Beruf ich geeignet sein sollte, kam heraus das die Lehre als Tischler der richtige Weg sein sollte.
Zugegeben, ich hatte wirklich Spaß damit, mit Holz zu arbeiten und es fiel mir auch nicht sonderlich schwer, aber der Umstand, dass der heutige Tischler kaum noch das tat, was ich mir unter Tischler vorstellte, lies mir den Spaß an der Sache verlieren (und ein erster schlechter Lehrplatz). Irgendwann habe ich den Entschluss gefasst, ich möchte in die IT.
Für mich stellte sich also die Frage: Habe ich mich richtig entschieden, denn immerhin gibt es immer wieder Zeiten, wo mir der Beruf auf die Nerven geht, weil man nie zur Ruhe kommt. Außerdem ist er doch sehr undankbar. Zwischenzeitlich wollte ich die Fotografie zum Beruf machen, war aber auch nicht bereit meine ganzen Wochenenden über den Jordan zu werfen, schließlich habe ich eine Familie und bin nicht kinderlos und Single.

Das Buch sollte mir also helfen herauszufinden, ob ich auf den richtigen Weg bin, auch wenn ich wohl mit dieser Frage „Was will ich eigentlich machen?“ um mehr als 10 Jahre zu spät dran bin. Immerhin richtet sich die Frage der Karriere, zumindest in der Regel, irgendwo zwischen 20-30. Aber das soll ja niemanden hindern nicht auch später einen anderen Weg einzuschlagen.

Der Auto Aljoscha Neubauer beschreibt in dem Buch die verschiedenen Methoden mit denen Psychologen arbeiten, in denen Sie einem helfen, herauszufinden, ob man nun Talent hat, oder nicht bzw. bei der Berufsfindung im Allgemeinen. Da man einige Aspekte des eigenen Charakters nicht selbst erkennt, sodass einem andere viel besser Einschätzen können, als man selbst kann. Dies ist einer der weiteren Punkte, die in diesem Buch sehr ausführlich erklärt werden.

Am Ende ist es aber so, dass auch mit dem Selbsttest der Psychologe in den meisten Fällen nicht ersetzt werden kann. Auch bei mir bleibt die Frage offen, dennoch bin ich jetzt klüger als vorher. Um mir also sicher zu sein, müsste ich wohl selbst solch einen Berufspsychologen aufsuchen. Ganz falsch liege ich mit meinem Job aber nicht.

Wer mit Psychologie zu tun hat, wird vermutlich vieles davon schon kennen, aber wer damit nichts zu tun hat, muss aufmerksam lesen, da Begriffe immer wieder vorkommen, die anfangs erklärt wurden.

Gut ist das Buch auch für jene, die nicht wissen, in welche Schulrichtung sie gehen wollen, oder eben auch welchen beruflichen Verlauf Sie einschlagen möchten.

Autor: Aljoscha Neubauer
Verlag: DVA (Randomhouse Bertelsmann)
ISBN: 978-3-421-04793-9
Preis: 20 € (DE) / 20,60 € (AT)

Coole Bilder mit der Sofortbildkamera

Instax – Leica – Lomo – Polaroid – Impossible

Bevor ich auf das Buch eingehe, möchte ich gerne mal die, meiner Meinung nach, passende Zielgruppe definieren, damit auch nicht andere wie ich, umsonst 20 Euro dafür ausgeben. Die Zielgruppe ist meiner Meinung nach Anfänger bis fortgeschrittene Anfänger.

Interessant ist das Buch sicher für alle die Instax für ihre DIY (Do It Yourself) Projekte einsetzen wollen, also dem Basteln. Immerhin kann man diese Bilder sehr gut in das Basteln mit Holz und Papier, selbst Elektronik mit einbauen. Der Look ist schon seit jeher ein eigener, der auch hier ganz gut passt. Das Buch beschreibt selbst Dinge wie Belichtungszeit, Blende und ISO, was aber für die Instax Kameras eher weniger wichtig ist, aber dennoch sollte jeder bescheid darüber wissen.

Die Tipps und Tricks rund um das Fotografieren sind meiner Meinung nach auch für Anfänger, wer normal Fotografiert und ein wenig Erfahrung hat (über den Automatik Modus hinweg), wird hier kaum Neues erfahren. Es gibt ein paar Basteltipps für die verschiedenen Systeme, und wie man die Fotos präsentieren kann, oder auch hinsichtlich Doppelbelichtung etwas tricksen kann. Ebenso sind ein paar Tipps dabei um Fehler zu vermeiden und einiges mehr.

Und natürlich muss man kein Bastler sein für Sofortbilder. Ich habe die Bilder auf Hochzeiten, Partys, bei Kindern usw. verteilt, der Begeisterung war immer groß dafür und einige waren auch verwundert, dass es das wieder gibt.

Alles in allem für die von mir angegebene Zielgruppe Anfänger bis fortgeschrittener Anfänger, definitiv ein gutes Buch. Mehr Wissen ist sicher nicht schlecht, aber für Instax & Co ohne Profiequipment nicht notwendig. Nachdem ich meine Fuji Instax SQ10 wieder verkaufen werde (da ich den Instax SP-1 und SP-3 Drucker besitze), werde ich auch das Buch als Geschenk dazulegen.

Ein paar Themen aus dem Buch: Sofortbilder damals und heute, Drucker und Bildfehler, Langzeitbelichtungen, Lichtmalerei, Mehrfachbelichtung, Selfie, Pola-Kreativspielerei, uvm.

Verlag: Franzis
Autor: Antonino Zambito
Preis: 19,95 € (DE)
ISBN: 978-3-645-60542-7