Iridium Browser

Der Iridium Browser basiert auf dem Google Chrome Browser, nutzt dessen Engine, schützt aber Deine Privatsphäre. Darüber hinaus ist er auch noch schnell und einfach zu benutzen.

Die Privatsphäre und Transparenz im Internet wird immer wichtiger, den die Daten eines jeden Einzelnen sind wertvoll und bringen viel Geld. In Zukunft definitiv noch mehr als heute. Am einfachsten ist es noch anhand der Werbung zu erkennen, die aufschlagen auf diversen Seiten.

HIER kannst Du Iridium herunterladen.

Alternative zur Google Suchmaschine

Nachdem meine Sensibilität zum Thema Datensammeln, erweckt wurde, habe ich natürlich nach alternativen zu Google & Co gesucht, bzw. bin nach wie vor auf der Suche.

Als Alternative bei den Suchmaschinen bin ich vor einiger Zeit, auf duckduckgo gestoßen. Eine schnelle Suchmaschine, die keine Nutzerdaten sammelt. Soweit so gut. In der Praxis, wenn ich mal wieder einem IT-Thema nachforsche (Wissen, Anleitungen, Probleme beheben, etc.) dann stellt sich allerdings heraus, dass der Algorithmus von Google wesentlich besser ist als der, der Konkurrenz. Damit wird das schnelle Suchen zu einem Problem. Die Lösung für mich kann also nur jene sein. Google Chrome mit der Google Suchmaschine und z. B. Firefox mit duckduckgo. Google Chrome mit duckduckgo macht eher weniger Sinn, dann sind wir ja wieder bei google.

Facebook alternative diaspora*

Ich habe den Link zu diaspora* schon länger unter den Links, aber selbst nie viel probiert. Daran hat sich aktuell auch noch nicht viel geändert, da ja kaum jemand den ich kenne (eigentlich zu diesem Zeitpunkt keiner) diaspora* nutzt. Von der Möglichkeit einen eigenen Server zu erstellen abgesehen, kommt man hier ohne nervige Werbung und Datensammelwut aus. Die Seite ist schlicht, die Funktionen überschaubar. Für jemanden wie mich, der gerne Dinge auf das wesentliche reduziert, genau richtig.

Ich bin auf diaspora* unter gweep bzw. Alexander G. zu finden. Wer sich das Ganze mal anschauen möchte, HIER wäre der Link dazu.

Persönliches Chaos #1

Aktuell könnte ich wieder einmal (dieses Dilemma hatte ich schon öfter) 100 Dinge gleichzeitig machen und habe noch nicht mal für eine so richtig Zeit.
Meine aktuellen Vorstellungen sind mein Netzwerk und die Server neu zu formieren, dabei soll vor allem Linux eine große Rolle spielen. Bisher kam überwiegend Windows als OS in Verwendung und als VM-Lösung Hyper-V. Da hab ich Raid-Controller von HP bestellt, mit denen ich kein Glück hatte, bzw. ist generell das Updaten von HP Produkten, außerhalb der Garantie und ohne Supportvertrag nicht gerade ein Honigschlecken. Genau genommen bin ich nicht an die Software gekommen, die ich gebraucht hätte für den Raid-Controller als auch für meinen HP ML10v2 Server. Also hab ich die Raid-Controller wieder zurückgeschickt.
An sich ist die Software-Storage Lösung von Microsoft gut, damit lässt sich leicht ein Raid5 in einem StoragePool bauen und auch generell funktioniert es damit wirklich einfach und leicht, aber es ist wieder Windows, und ehrlich gesagt finde ich es einfach kacke den Weg mit dem geringsten Widerstand zu gehen. Also werde ich auf dem nächsten Server damit beginnen CentOS, Software-Raid und KVM probieren.

Und dann ist da noch Python, dass ich endlich weiterbringen will und LaTeX, dass ich für meine Dokumentationen verwenden will. Und das sind nur ein paar der vielen Dinge, die ich gerne machen möchte. Aber es bleibt so wenig Zeit. Würden die Nächste einfach 10 Stunden länger dauern, dann wäre das Problem gelöst.

Das führt im Übrigen gerade dazu, das ich so wenig auf meinem Blog poste, weil ich mich, auch wenn ich doch etwas tue, mich nicht entscheiden kann, was genau ich nun am Ende tun soll. Ich habe schon einige VMs installiert und wieder gelöscht, weil ich mir vorher nicht überlegt habe, was genau ich eigentlich tun will. Oder ich bin erst danach drauf gekommen, dass es doch keine gute Idee ist.

Windows File-Server und nicht löschbare Dateien

Ich glaube jeder Windows System Administrator kennt das Problem, man will einen Ordner löschen oder verschieben und Windows schiebt einem die Fehlermeldung rüber, die Datei ist in Verwendung, man hat keine Berechtigungen, etc. Es gibt natürlich mehrere Mittel um das Problem in den Griff zu bekommen, aber schneller geht es mit dem Programm ThisIsMyFile.

Hier geht es zum Programm.
Hier zur Download-Seite.

WordPress 4 – Das umfassende Handbuch

WordPress ist die mit Abstand meist genutzt Lösung im Internet. Kein Wunder, es ist wird von vielen Webhoster als einfach Installation angeboten, ist einfach in der Handhabung und flexibel wie kaum ein anderes System und das ganze als Quelloffenes CMS (Content Managment System).

In dem Buch WordPress 4 – Das umfassende Handbuch geht es von der Installation, den Grundlagen von WordPress, über Plugins, Themes, Optimierung und Wartung, Probleme und Lösungen, Suchmaschinenoptimierung, bis hin zu Marketing und Tracking, zum Thema Autor sein, und wie man bessere Blogartikel erstellt und vieles mehr.

Die für mich interessantesten Themen waren vor allem die Plugins als auch die Optimierung von WordPress und Suchmaschinenoptimierung. Das Thema „Mit der Website umziehen“ finde ich auch sehr interessant, da dieses Thema mit Sicherheit noch auf mich zukommen wird. Da ich das Buch nicht von vorne bis nach hinten lesen möchte, werde ich immer wieder mal Themen für mich herausnehmen und dieses durchgehen. Wer weiß, vielleicht finde ich auch eines Tages die Zeit und die Motivation ein eines Theme zu erstellen.

Überrascht war ich das dieses Buch wirklich sehr umfangreich gefüllt ist und viele Informationen und Tipps aus der Praxis mit sich bringt. Die Zielgruppe für dieses Buch startet bei Anfängern und kann auch ohne Weiteres von langjährigen WordPress Nutzern genutzt werden. Wer viele Informationen zu WordPress aus einer Quelle möchte, der ist bei diesem Buch genau richtig.

Autor: Alexander Hetzel
Verlag: Rheinwerk
Preis: Buch 39,90 € / E-Book 35,90 € / Bundle 44,90 €
ISBN: 978-3-8362-4470-1

Inhalte

Ich wollte mal bekannt geben das sich immer wieder Inhalte auf der Homepage ändern. Ob das nun neue Howto’s sind, oder Links, die auf der Seite hinzugekommen sind, ich poste nicht zu jeder Neuerung einen Eintrag.

Deswegen lohnt es sich auch immer wieder mal auf den Seiten vorbei zu schauen.

Windows 10 Leistungsindex MSI Apache Pro GE72MVR 7RG-008

Das Ergebnis des Windows 10 Leistungsindex des MSI Apache Pro GE72MVR 7RG-008:

Da ich keine anderen Testprogramme besitze und eigentlich immer in der Praxis messe, kann ich mich nur nach dem Test von MS Leistungsindex richten.

Mit 180-ca. 200 FPS bei 120Hz, ist es gegenüber meinem Stand PC mit dem Intel i7-6700K und einer GeForce GTX 1080 etwas langsamer. Dieser erreicht bei gleichen Settings 280-300fps (300fps sind max. eingestellt) bei 144Hz. Warum das so ist? Zum einen ist der i7-7700HQ niedriger getaktet als der i7-6700K, zum anderen werden alle Komponenten in einem Notebook, Temperatur bedingt, runter getaktet. Die Höchstleistung ist nur in Spitzen zu erreichen, nicht dauerhaft. Die GraphicsScore sind deshalb so niedrig, weil in dem Test die Intel OnBoard Grafikkarte verwendet wurde und nicht die leistungsstarke GTX 1070. Der Vorteil von intel OnBoard Karten ist, das der Akku länger durchhält.

Mehr will ich an der Stelle noch nicht zu diesem Notebook sagen. Im Vergleich der Leistungsindex mit dem Stand-PC:

Der DiskScore ist beim Stand-PC mit Sicherheit deswegen weiter unten, weil zwei Festplatten verbaut sind und nicht nur SSDs. Eine M.2 SSD fehlt hier z. B. komplett.

Firewall PC #2

Um das Thema nun abzuschließen. Ich habe in meinem Kasten, nachdem mich mein Sohn nach Kabelbinder gefragt hatte, noch DDR3 Ram gefunden. Somit habe ich einen weiteren 4GB Riegel in das Mainboard gestopft und das System hat nun 8GB Ram. Damit ist die Firewall doch ganz gut ausgestattet. Hier noch mal die technischen Daten:

  • 8GB DDR3 Ram
  • Intel Celeron N3150 (4x 1.6GHz)
  • Intel SSD 180GB
  • 2x 1GBit Netzwerkkarten (OnBoard)
  • Komplette passiv gekühlt, daher lautlos

Ich habe mich für eine Linux  Firewall entschieden, wo ich auch noch viele Möglichkeiten habe andere Services zu aktivieren. IPTables/firewalld wäre mir alleine etwas zu „einfach“ gewesen, daher, wie schon mal erwähnt, eine NGFW (Next Generation Firewall).

Gegenüber meiner alten Cisco Firewall habe ich sofort einen Unterschied beim Seitenaufbau von Facebook und sogar bei dieser Seite, gemerkt.

Ich bin erst mal so damit happy, aber ich denke, ich muss mir noch eine bauen, um mir auch andere Lösungen anschauen zu können. Aber das ist ein Projekt für einen anderen Zeitpunkt.

Die Fotoschule in Bildern – Bildgestaltung

Zum Thema Bildgestaltung habe ich mittlerweile schon einige Bücher gelesen und das Thema wird zum Teil, auch immer wieder in Büchern aufgegriffen, die einen anderen Schwerpunkt haben. Ich persönlich kann es nicht oft genug lesen, wiederhole das Thema Bildgestaltung, nur allzu gerne. Warum? Weil man sich Dinge besser merkt, wenn man sie öfter liest, sieht, hört oder macht. Mehrmals das gleiche Buch zu lesen veranlasst mich immer dazu, geistig abzudriften, anstatt beim Thema zu bleiben.

Aber nun zum Buch. Die Serie Fotoschule in Bildern, erklärt sich schon durch den Titel. In diesem Buch wird in Bildern dargestellt, was dem Leser mitgegeben werden soll. Natürlich begleitet mit entsprechenden Text. Das sorgt folglich für ein besseres Verständnis, da man sieht, was der Autor einem erklärt.

Bei der Bildgestaltung geht es darum, Bilder richtig zu erfassen. Egal ob das in einer gewissen Situation ist, die sich eben ergibt, oder ob man ein Foto inszeniert. Nur wenn ich weiß welche Dinge (wie Linien, Formen, Farben, Tiefe, etc.) im Bild wie wirken, nur dann kann ich auch das Bild danach gestalten. Natürlich kann es passieren, das ich bei 500 Fotos, eines dabei habe das stimmt, ohne dass ich mir jemals Gedanken darüber gemacht habe, wie das Bild wirkt und was darauf Einfluss nimmt. Die Zufallstreffer gibt es immer, bei jedem. Aber es ist doch wesentlich interessanter, wenn man statt nur ein Foto von 500, zum Beispiel die Zahl der guten Fotos auf 100 von 500 erhöht. Und je mehr man übt, desto weniger Ausschuss produziert man, desto weniger geht verloren, was man perfekt auf ein Bild bekommen hätte können, wenn man nur gewusst hätte wie man mit Linien, Tiefe, Licht, Gegensätze, etc. umgehen sollte.

Das Thema Bildgestaltung lege ich wirklich jedem Fotografen nahe. Und eines kann ich auch gewiss sagen, nur, wenn man weiß, wie es geht, heißt es auch noch lange nicht, dass man es in den Situationen auch wirklich dann einsetzt, wenn man es braucht. Es bedarf also auch Zeit, Geduld und natürlich Übung, ehe das Thema so greift, wie man es sich erhofft. Aber mit jedem Schritt kommt man einen Schritt weiter. Nicht umsonst wird die Fotografie als Handwerk bezeichnet. Selbst dann noch, wenn sie schon digital ist. Übrigens, mit dem Wissen aus dem Buch in ein Museum zu gehen und sich die alten Gemälde bewusst anzusehen, ist sehr interessant. Hier sieht man, woher dieses Wissen kommt, denn das wurde schon von den alten Malern eingesetzt.

Mit diesem Buch hat man einen guten Ausgangspunkt und ein umfassendes Wissen, und wer brav damit übt, wird mich Sicherheit schon in kürzester Zeit zu besseren Ergebnissen kommen.

 

Autor: Harald Franzen
Verlag: Rheinwerk
Preis: 34,90 € (DE) / 35,90 € (AT)
ISBN: 978-3-8362-4463-3